Was ist ein Index? So nutzt Du ihn für Deine Geldanlage

Definition: Was ist ein Index?

Ein Index ist eine Kennzahl zur Darstellung von Kursentwicklungen über die Zeit. Der Plural von Index ist Indizes: Die meisten Indizes sind Aktienindizes. In ihnen sind verschiedene Unternehmen enthalten.

Es gibt über 3 Mio. Aktienindizes. Über verschiedenen Kriterien wird ausgewählt, welche Aktien enthalten sind. Beispielsweise werden im DAX (deutscher Aktienindex) die 40 wertvollsten Unternehmen aus Deutschland aufgenommen. Die Zusammensetzung des Index kann sich ändern, wenn die Kennzahlen der Unternehmen sich ändern.

Für Deinen Vermögensaufbau sind Indizes super, denn es sind viele verschiedene Unternehmen enthalten. Das senkt Dein Risiko. Du kannst jedoch nicht direkt in einen Index investieren. Lese weiter und ich verrate Dir, mit welchem Trick Du den Index trotzdem für Deinen Vermögensaufbau nutzt.

Inhalt

Was ist ein Index: die wichtigesten Informationen

  • Ein Index ist eine Kennziffer, um die Kursentwicklung von Wertpapieren über die Zeit darzustellen
  • In einem Index sind verschiedene Wertpapiere (z.B. Aktien) zusammengefasst
  • Die Auswahl der Wertpapiere erfolgt z.B. nach Branche, Land, oder Börse
  • Bekannte Indizes sind der DAX, der S&P500, oder der MSCI World
  • Du kannst nicht direkt in einen Index investieren. ETFs bauen einen Index nahezu 1:1 nach. Daher kannst Du über ETFs in einen Index investieren.

Wie funktionieren Indizes?

In einem Index ist eine Gruppe von Werten enthalten. Der Index stellt die Entwicklung dieser Werte über die Zeit dar. Die meisten Indizes sind Aktienindizes. Es wird also ein Aktienmarkt mit hunderten, manchmal tausenden Aktien dargestellt und gemessen.

Einige dieser Aktien steigen und andere fallen im Wert. Der Index fasst alle Kursentwicklungen, anhand eines Punktwertes, zusammen. Wenn ein Aktienindex an einem Tag Punkte verloren hat, bedeutet das, dass im Schnitt die im Index enthaltenen Aktien weniger nachgefragt wurden, als am Vortag.

Die enthaltenden Aktien werden nach bestimmten Merkmalen ausgewählt, die ich weiter unten noch genauer beschreibe. Oft ist die Marktkapitalisierung der Unternehmen für die Auswahl entscheidend.

Die Marktkapitalisierung ist der Wert eines Unternehmens an der Börse. Marktkapitalisierung = Kurswert x Anzahl der Aktien

Die Aktien erhalten dann, je nach ihrer Marktkapitalisierung einen Platz im Index.

Du kannst Dir das wie bei der Bundesliga vorstellen. Das beste Team ist auf Platz 1. Das zweitbeste auf Platz 2 usw.. Das mit der höchsten Marktkapitalisierung ist also auf Platz 1 und hat die größte Gewichtung im Index.

In festgelegten Abständen wird überprüft, ob die enthaltenen Aktien noch den Kriterien entsprechen. Wie bei der Bundesliga, bangen die untersten Plätze um einen Abstieg in die 2. Liga. Wenn ein Team von der 1. in die 2. Liga absteigt, steigt automatisch das beste Team der 2. Liga in die 1. auf. Genauso verhält es sich auch bei Indizes. Der DAX wäre dann z.B. die 1. Liga. Die 2. Liga wäre demnach der MDAX.

Die gesamte Börsenwelt orientiert sich an Indizes. An ihnen wird alles gemessen und verglichen.

Welche Indizes gibt es?

Es gibt neben Aktienindizes noch unzählige Andere. Da sie für Dich als Anleger:in nur nicht so interessant sind, ist hier nur eine kleine Liste der verschiedenen Indizes:

  • Aktienindex
  • Anleihenindex
  • Rohstoffindex
  • Immobilienindex

Daneben gibt es sogar Indizes für den Oldtimermarkt, oder welche, die die Wertentwicklung erlesener Wein messen.

Wie werden die Unternehmen für den Index ausgewählt?

Die verschiedenen Indizes wählen ihre Werte anhand verschiedener Kriterien aus. Je nach Kriterien, erhalten die Unternehmen ihre Position im Index. Also, ob die Aktie z.B. auf Platz 1, oder Platz 5 steht. Je höher der Wert steht, desto mehr Gewicht hat er im Index. Platz 1 ist also ganz oben.

  • Marktwertgewichteter Indizes: Hier werden die Werte nach der Marktkapitalisierung (Kurswert x Anzahl der Aktien) ausgewählt, also dem Börsenwert der Unternehmen. Das ist bei den allermeisten Aktienindizes der Fall. Die Aktie mit der größten Marktkapitalisierung kommt auf Platz 1, die mit der zweitgrößten auf Platz 2, usw.. Der DAX und der MSCI World gewichten ihre Aktien z.B. nach der Marktkapitalisierung.
  • Preisgewichtete Indizes: Hier entscheidet allein der Kurswert die Gewichtung. Die Aktien sind immer mit einer gleichbleibenden Stückzahl vertreten. Das bedeutet, dass teurere Aktien eine höhere Gewichtung erhalten, als günstige. Der Dow Jones Index gewichtet seine Titel beispielsweise nach dem Preis.
  • Gleichgewichtete Indizes: Wie der Name schon sagt, haben bei diesem Index alle Werte die gleiche Gewichtung. Unabhängig von der Marktkapitalisierung, oder dem Kurswert. Wenn ein Index z.B. aus 50 Werten besteht, erhält jeder Wert 2% (1/50). Da die Kurse der Aktien immer schwanken. Besteht diese Gleichgewichtung immer nur zu einem bestimmten Stichtag, an dem das Kriterium überprüft wird. Bei der nächsten Überprüfung, z.B. 1/4 Jahr später, wird das Gleichgewicht wieder hergestellt. Das nennt man dann Index-Rebalancing. Als Beispielindex ist hier der Euro STOXX 50 Equal Weight zu nennen.

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Wie wird ein Index zusammengestellt?

Woher kommen eigentlich die Unternehmen in einem Index? Es gibt ganz unterschiedliche Auswahlkriterien, welche Aktien in einen Index aufgenommen werden. Hier sind mögliche Merkmale, wie die Unternehmen ausgewählt werden können:

Was ist ein Index-Aufteilung

Mögliche Merkmale für die Auswahl der Aktien in einem Index, Quelle: finanzlocke.de

  • Länderindex: Der DAX enthält beispielsweise ausschließlich Aktien aus Deutschland. Daher werden also nur Unternehmen aus einem bestimmten Land aufgenommen. Das ist beim S&P 500 auch der Fall. Hier werden ausschließlich US-amerikanische Unternehmen aufgenommen.
  • Regionen Index: Es gibt auch Indizes, die eine ganze Region, wie Europa, oder Asien darstellen.
  • Globaler Index: Für Dich am interessantesten sind die globalen Indizes. Diese umfassen überregionale Aktien aus der gesamten Welt. Der wohl bekannteste hier ist der MSCI World. Dieser Index enthält mehr als 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern. Ein weiterer globaler Index ist der Emerging Markets. Hier sind über 1.400 Aktien aus 24 Schwellenländer enthalten.

Industrieländer sind z.B. Deutschland, USA, Frankreich und Japan.

Schwellenländer sind Staaten, die technologisch zwar weit entwickelt sind, wirtschaftlich aber insgesamt weniger entwickelt, als die Industrieländer. Das sind z.B. Indien, Mexiko, Brasilien und Südkorea.

Daher heißen Industrieländer auch entwickelte Länder und Schwellenländer nicht entwickelte Länder.

  • Börsen Index: Die Nasdaq ist die größte elektronische Börse der USA. Der Index Nasdaq Composite bildet diese Börse ab. Oft wird dieser Index mit dem Nasdaq 100 Index verwechselt. In meinem Artikel, ob der Nasdaq 100 ETF sinnvoll ist, erfährst Du mehr darüber.
  • Branchen Index: Es gibt auch Indizes, die nur Aktien bestimmter Branchen enthalten haben. Du kennst vielleicht den Global Clean Energie Index. Hier sind nur Unternehmen aus dem Sektor der Erneuerbaren Energien enthalten (hauptsächlich Versorger Unternehmen). Wenn Du in solch einen Index investieren willst, sollte Dir bewusst sein, dass es eine Sektorwette ist. Wenn Du nur in eine Branche investierst, steigt auch Dein Risiko. Denn meistens sind nicht einzelne Unternehmen von einer Krise betroffen, sondern ganze Branchen.

Sektorwette: Wenn Du in einen nicht globalen Index investierst, wettest Du darauf, dass entweder ein Land, eine Region, eine Börse, oder eine Branche besser performen wird, als der gesamte Aktienmarkt.

Diese bekannten Indizes solltest Du kennen

  • DAX: Du kennst bestimmt den deutschen DAX. Dieser enthält die 40 wertvollsten Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Wertvoll bedeutet dabei: Die Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung.
  • S&P 500: So gut wie alles wird mit dem S&P 500 Index verglichen. Er ist das Barometer der Börsenwelt. In ihm sind die nach Marktkapitalisierung größten Unternehmen der USA vertreten. Die Top Positionen bilden dabei Apple, Microsoft, Amazon, Meta (früher Facebook) und Google (= Alphabet). In der Vergangenheit ist dieser Index besser gelaufen, als der MSCI World, womit wir bei dem nächsten bekannten Index wären.
  • MSCI World: Das ist wohl der bekannteste Index, wenn es um den langfristigen Vermögensaufbau geht. In ihm sind über 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern enthalten. Es wird nicht nach Branchen, oder Regionen unterschieden. Es sind Unternehmen aus der gesamten Welt enthalten. Damit ist der MSCI World super diversifiziert. Er eignet sich somit optimal für Dich als Investment für die Altersvorsorge.

Diversifiziert bedeutet, dass Du nicht nur in eine Aktie, sondern in viele gleichzeitig investierst. Möglichst stammen die Aktien auch aus unterschiedlichen Ländern und Branchen. Dadurch senkst Du Dein Risiko.

  • Emerging Markets: Der Emerging Markets Index ist die perfekte Ergänzung zum MSCI World. Er beinhaltet ca. 1.400 Aktien aus der gesamten Welt. Im Gegensatz zum MSCI World stammen die Aktien im Emerging Markets Index ausschließlich aus den Schwellenländern. Mit einem Anteil von ca. 32% nimmt China hierbei die größte Position ein.
  • Nasdaq 100: Der Nasdaq Composite Index wird oft mit dem Nasdaq 100 Index verwechselt. Im Nasdaq 100 Index sind die 100 wertvollsten Unternehmen (Marktkapitalisierung) der Nasdaq enthalten. Ausgenommen sind hier Finanzunternehmen. Die 100 Aktien stammen zum größten Teil aus dem Technologiesektor. Genaueres erfährst Du in meinem Artikel: Ist ein Investment in den Nasdaq 100 ETF sinnvoll?

Warum MSCI nicht nur ein Index ist

Den MSCI World ist ein super Index für Deinen langfristigen Vermögensaufbau. Lese hierzu auch gerne meinen Artikel: Welcher ist der beste MSCI World ETF?

Im Gegensatz zum DAX, ist der MSCI World jedoch nicht nur ein Index, sondern in ihm steckt auch der Name eines großen Indexanbieters. Der MSCI vermarktet nämlich mehr Indizes, als den MSCI World. Beispielsweise wird der MSCI All Country World Investable Market Index (MSCI ACWI IMI Index) herausgegeben. Hier sind neben Aktien aus den Industrieländern auch Aktien aus den Schwellenländern (mit ca. 18% vertreten) enthalten.

Der FTSE Developed World Index wird vom Indexanbieter FTSE herausgegeben. Dieser Index enthält wie der MSCI ACWI IMI Index ebenfalls Aktien aus entwickelten und nicht entwickelten Ländern.

Der größte Unterschied der beiden Indizes ist, dass China beim MSCI zu den Schwellenländern und beim FTSE zu den Industrieländern zählt. Daher solltest Du diese beiden Indizes auch nicht mischen.

Wenn Du FTSE und MSCI Indizes mischt, gewichtest Du Länder wie China über, oder investierst gar nicht in sie. Beides ist nicht von Vorteil.

Es gibt unterschiedliche Indexanbieter:

  • Wertpapierbörsen
  • Banken (Broker und Investmentbanken)
  • Finanzdienstleister ohne Bankcharakter
  • Medien (z.B. Zeitungen)

Wenn ein Index vermarktet wird, wird für ihn ein Schutzrecht angemeldet. Er erhält dann eine WKN (internationale Wertpapiernummer) und eine ISIN (intermational share identification number).

Der Indexanbieter des DAX heißt übrigens Qontigo.

Wie Du einen Index für Deine Geldanlage nutzt

Du kannst nicht direkt in einen Index investieren. Indizes sind nur Messbarometer in der Börsenwelt. Da sie oft sehr viele Aktien enthalten und Du damit Dein Risiko streust, wäre es super Dein Geld in einen Index anzulegen. Durch einen kleinen Trick, schaffst Du genau das.

Das Geheimnis heißt: ETFs. ETFs machen genau das, was Du brauchst. Sie bilden einen Index passiv nach. Das bedeutet, dass sie ihn 1:1 nachbauen. Im Gegensatz zu aktiven Fonds, versuchen sie nicht durch aktives aussuchen bestimmter Aktien den Aktienmarkt zu schlagen.

Mit ETFs kannst Du in einen bestimmten Index investieren und damit gleichzeitig in viele Aktien gleichzeitig.

Durch ETFs hast Du also die Möglichkeit in einen beliebigen Index zu Investieren.

Ich zeige Dir jetzt Schritt für Schritt, wie das geht:

1. Weltportfolio zusammenstellen

Zuerst suchst Du aus, in welche Indizes Du investieren möchtest. Die Indizes sollten zueinander passen. D.h. sie sollten sich ergänzen und nicht die gleichen Unternehmen enthalten haben. Am besten investierst Du in Indizes, die Aktien aus der ganzen Welt enthalten haben. Du baust also Dein persönliches Weltportfolio. Hier mal zwei Beispiele als Weltportfolio:

  • Ein Index für die ganze Welt ist genug: Der FTSE All World Index enthält mehr als 4.000 Aktien aus der gesamten Welt. Die Aktien stammen aus Industrie- und Schwellenländern. Das ist auch beim MSCI ACWI (All Country World) der Fall. Auch hier investierst Du mit einem einzigen Index in die gesamte Welt. In beiden Indizes sind die Schwellenländer etwa mit 18% gewichtet.
  • Einfach und effizient (70/30): Du kannst Dir die Mischung aus Industrie- und Schwellenländern auch selber zusammenstellen. Hierfür wählst Du den MSCI World Index, welcher über 1.600 Aktien aus 23 Industrieländer enthält. Als 2. Komponente nimmst Du den MSCI EM (Emerging Markets) Index. Dieser stellt die Kursentwicklung der ca. 1.400 Aktien aus 25 Schwellenländer dar. Eine beliebte und sinnvolle Gewichtung der beiden Indizes ist: 70% in den MSCI World Index und 30% in den MSCI EM Index.

2. ETFs auswählen

Hast Du Dich für die Aktienindizes entschieden, in die Du investieren willst, wählst Du im nächsten Schritt die passenden ETFs aus. Es gibt nämlich verschiedene ETFs, die z.B. den MSCI World nachbauen. Derzeit kannst Du in Deutschland in 22 ETFs auf den MSCI World investieren. Bei der Auswahl achtest Du auf folgende Größen:

  • Fondsvolumen > 100 Mio.
  • Auflegedatum > 5 Jahre
  • TER möglichst klein

Ob Du als Ausschüttungsart thesaurierend oder ausschüttend wählst ist Geschmackssache. Mehr dazu erfährst Du in meinem Artikel: Thesaurierend bei ETFs. Wenn Du die Wahl zwischen einer synthetischen und physischen Replication hast, wähle die physische.

3. Depot eröffnen

Um Dein Geld überhaupt in ETFs investieren zu können, benötigst Du ein Wertpapierdepot. Das eröffnest Du bei einer Bank, oder einem Broker. Empfehlenswert sind v.a. Scalable Capital* und Trade Republic*. In meinem Broker Vergleich erfährst Du mehr zu den einzelnen Anbietern.

Fazit: Indizes sind das Messbarometer der Börse

Indizes sind enorm wichtig in der Börsenwelt. Mit ihnen werden Kursschwankungen gemessen und dargestellt. Mit dem S&P500 Index wird so ziemlich alles verglichen. Er gilt als Maßstab. Er umfasst 500 der größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen.

Für einen langfristigen Vermögensaufbau eignet sich der globale MSCI World Index. Hier sind über 1.600 weltweite Aktie enthalten.

Mithilfe von ETFs kannst Du in einen beliebigen Index investieren.

Häufig gestellte Fragen

Es ist eine Kennzahl, welche die Kursentwicklung misst und darstellt. Der Index fasst alle Kursentwicklungen, anhand eines Punktwertes, zusammen. Wenn ein Aktienindex an einem Tag Punkte verloren hat, bedeutet das, dass im Schnitt die im Index enthaltenen Aktien weniger nachgefragt wurden, als am Vortag.

Die meisten Aktienindizes werden nach Marktkapitalisierung (Börsenwert) gewichtet werden. Andere sind preisgewichtete Indizes. Hier entscheidet allein der Kurswert die Gewichtung. Bei Gleichgewichteten Indizes hat jede Aktie die gleiche Gewichtung.

Für einen langfristigen Vermögensaufbau sind der MSCI World und der Emerging Markets wichtige Indizes, die Du kennen solltest. Der S&P 500 ist der wichtigste USA Index. An ihm wird vieles verglichen. Der DAX ist der deutsche Leitindex. Das amerikanische Pendant dazu ist der Dow Jones.

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